Im Rahmen der geplanten Sanierung der Friedensbrücke wurde in dieser Woche eine umfassende Sonderprüfung durchgeführt. Dabei kam ein modernes Brückenuntersichtgerät zum Einsatz, das den Prüfern einen sicheren und direkten Zugang zu den schwer erreichbaren Bereichen unterhalb der Brückenkonstruktion ermöglichte. So konnte der Zustand des Bauwerks präzise und aus nächster Nähe begutachtet werden. Ziel der Sonderprüfung war es, Schäden und Verschleißerscheinungen detailliert zu erfassen und die aktuelle Bausubstanz sorgfältig zu bewerten. Gerade bei älteren Brücken ist eine solche Analyse wichtig, um mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und die weitere Entwicklung des Bauwerks zuverlässig einschätzen zu können. Das eingesetzte Brückenuntersichtgerät überzeugte dabei nicht nur durch seine technische Leistungsfähigkeit, sondern auch durch die effiziente Durchführung der Arbeiten. Dank der beweglichen Arbeitsplattform konnten die Prüfer die Unterseite der Brücke genau untersuchen, ohne größere Eingriffe in den laufenden Verkehr vornehmen zu müssen.