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Schwerer Badeunfall in einer Kiesgrube

Schwerer Badeunfall in einer Kiesgrube
Symbolbild pixabay Hans
Von: Uwe Tschirner
In einer Kiesgrube an der Würschnitzer Straße in Laußnitz hat sich am Sonntagabend ein 16-Jähriger bei einem Sprung ins Wasser schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte den Jugendlichen in eine Klinik.

Schwerer Einsatz an der Kiesgrube

Zu einem schweren Badeunfall ist es am Sonntagabend in einer Kiesgrube an der Würschnitzer Straße in Laußnitz gekommen. Nach Angaben der Polizei betrat ein 16-Jähriger widerrechtlich das Privatgelände des Kieswerks und verletzte sich bei einem Sprung ins Wasser schwer.

Für die Rettung des Jugendlichen wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert. Der Einsatz unterstreicht, wie gefährlich das Baden in nicht freigegebenen Gewässern sein kann. Die Ermittlungen wegen Hausfriedensbruchs dauern an.

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Polizei warnt vor dem Betreten von Kiesgruben

Die Polizei weist auch im Namen des Kieswerks darauf hin, dass das Betreten der Kiesgruben sowie das Baden dort strengstens verboten sind. Das Areal und die Gewässer bergen unvorhersehbare Gefahren, die für Außenstehende oft nicht erkennbar sind. Neben erheblichen Verletzungsrisiken drohen bei unerlaubtem Zutritt auch strafrechtliche Konsequenzen.

Verbot kann auch rechtliche Folgen haben

Wer sich ohne Erlaubnis auf dem Gelände aufhält, riskiert nicht nur seine Gesundheit, sondern unter Umständen auch eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Gerade an warmen Tagen sollte eine vermeintliche Abkühlung nicht leichtfertig in Kauf genommen werden.

Baderegeln bei hohen Temperaturen beachten

Die Polizei rät angesichts der aktuellen Temperaturen zu besonderer Vorsicht. Gebadet werden sollte nur an erlaubten und überwachten Stellen. Unbekannte Gewässer, Sprünge ins Wasser, das Baden allein sowie Alkohol oder Betäubungsmittel erhöhen das Unfallrisiko deutlich. Bei Gewitter ist das Wasser sofort zu verlassen.

Uwe Tschirner
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Uwe Tschirner

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