Am 6. März 2024 lud Christian Hartmann, Mitglied des Landtags (MdL) und Vorsitzender der CDU-Fraktion, zu einer Ideenwerkstatt ein, um Vorschläge für das Wahlprogramm zur Landtagswahl 2024 in Sachsen zu sammeln. Unter dem Motto „Wirtschaft im Freistaat Sachsen“ versammelten sich führende Köpfe der sächsischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um die Zukunft des sächsischen Mittelstands zu diskutieren und innovative Lösungen für anstehende Herausforderungen zu erarbeiten.
Trotz anfänglicher Kritik aus dem Publikum an bestehenden Problemen wandelte sich die Diskussion nach einem Appell von Mandy Schipke, CEO der NOVUM engineering GmbH, in eine konstruktive Ideensammlung. Ein zentraler Vorschlag kam von Schipke selbst: Sie forderte, dass Mitarbeiter in städtischen Behörden, die mit Publikumsverkehr zu tun haben, mindestens Englisch sprechen sollten, um internationalen Fachkräften den Alltag zu erleichtern. Thomas Wolf, CEO der publizer GmbH, baute auf diesem Vorschlag auf und plädierte für den Einsatz von KI-Technologien zur Echtzeitübersetzung in nahezu alle Sprachen, was die internationale Anziehungskraft Sachsens als Wirtschaftsstandort weiter stärken könnte.