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Dieses Dresdner Labor macht dein Fahrrad passend für deinen Körper

Ergonomielabor
Das Fahrrad sollte zum Menschen passen. Oftmals sind es Kleinigkeiten, die Schmerzen beim Fahrradfahren vermeiden. Foto: Klaus Gigga
Der Sattel drückt, die Hände schlafen ein oder nach längeren Touren schmerzen Nacken und Rücken? Nicht immer ist das Fahrrad selbst das Problem. Oft passt es einfach nicht optimal zum Fahrer. Im Ergonomielabor von Meißner Raeder in Dresden wird deshalb das eigene Rad genau unter die Lupe genommen. Gemeinsam mit dem Physiotherapeuten und Mitinhaber Martin Raeder werden Sitzposition, Sattel, Lenker und Griffe individuell angepasst.

Wenn Fahrrad und Körper nicht zusammenpassen

Viele Radfahrer kennen das: Nach einigen Kilometern beginnen die Hände zu kribbeln, der Nacken wird steif oder der Rücken macht sich bemerkbar. Schnell entsteht der Eindruck, man brauche einen anderen Sattel oder sogar ein neues Fahrrad. Doch häufig liegt die Ursache woanders. Schon kleine Abweichungen bei Sitzhöhe, Lenkerposition oder Griffhaltung können darüber entscheiden, ob man entspannt fährt oder sich auf längeren Strecken unwohl fühlt. Genau hier setzt das Ergonomielabor von Meißner Raeder in Dresden an.


Ein Blick in das Ergonomielabor von Meißner Raeder. Foto: Klaus Gigga

Das eigene Fahrrad kommt mit ins Labor

Das Besondere: Für den Ergonomie-Check wird nicht irgendein Testfahrrad verwendet. Die Kunden bringen ihr eigenes Rad mit.

Gemeinsam wird analysiert, wie Fahrer und Fahrrad zusammenpassen. Dabei geht es unter anderem um die individuelle Sitzposition und die Frage, an welchen Stellen sich das Rad besser an den eigenen Körper anpassen lässt. Lenker, Vorbauten, Griffe oder Sättel können dabei direkt ausprobiert und miteinander verglichen werden. Gerade beim Sattel gibt es schließlich keine Lösung, die für jeden gleichermaßen funktioniert. Im Ergonomielabor stehen deshalb mehr als 40 unterschiedliche Sattelmodelle zur Verfügung.


Nur wenn der Sattel zum Abstand der Sitzbeinhöcker des Fahrers passt, entsteht ein angenehmes Sitzgefühl" so Physiotherapeut Martin Raeder (rechts). Foto: Klaus Gigga

Oft reichen schon kleine Veränderungen

Das Ziel ist nicht automatisch, möglichst viele Teile auszutauschen. Häufig können bereits Änderungen an der Einstellung einen deutlichen Unterschied beim Fahrgefühl machen. Denn Körpergröße allein sagt wenig darüber aus, welche Sitzposition wirklich angenehm ist. Beweglichkeit, Armlänge, Sitzhaltung und persönliche Gewohnheiten spielen ebenfalls eine Rolle. Der Ergonomie-Check soll deshalb helfen, das Fahrrad möglichst genau auf den jeweiligen Fahrer einzustellen.

Mehr Informationen zur Ergonomieberatung findest du HIER.

Interessant auch für Menschen, die ihr Fahrrad eigentlich mögen

Besonders spannend ist der Check für Radfahrer, die mit ihrem Fahrrad grundsätzlich zufrieden sind, bei längeren Touren aber immer wieder Beschwerden oder Druckstellen bemerken. Statt direkt über ein neues Fahrrad nachzudenken, kann zunächst geprüft werden, ob sich das vorhandene Rad besser einstellen lässt. Das macht den Ergonomie-Check auch für Trekkingräder, E-Bikes, Gravelbikes, Rennräder oder andere häufig genutzte Fahrräder interessant.

Was kostet der Ergonomie-Check?

Der Fahrrad-Check im Ergonomielabor von Meißner Raeder kostet 150 Euro.

Dafür wird das eigene Fahrrad gemeinsam mit Martin Raeder analysiert und individuell angepasst. Welche Veränderungen tatsächlich sinnvoll sind, zeigt sich während des Termins. Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist und wissen möchte, ob Fahrrad und Körper wirklich optimal zusammenpassen, kann dafür einen Termin bei Meißner Raeder in Dresden vereinbaren.

HIER geht's zu Meißner Raeder. 

Meißner Raeder

Louisenstraße 19 · 01099 Dresden

Dienstag bis Freitag: 11–18 Uhr · Samstag: 10–13 Uhr

E-Mail: mail@meissner-raeder.de