„Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“, das ist der traditionelle Wahlspruch der Meißner Feuerwehr. Im Mai rückte die Feuerwehr zu insgesamt 36 Einsätzen aus. Die Einsatzverteilung zeigt ein breites Spektrum an Herausforderungen, denen sich die Einsatzkräfte stellten. Von Bränden über technische Hilfeleistungen bis hin zu Unterstützung bei Unfällen. Das teilte die Feuerwehr mit.
Fünf Einsätze entfielen auf Brandbekämpfungen, darunter auch die zunehmend seltene Betätigung des Brandmelders (BMA). Bei den 30 technischen Hilfeleistungen zeigen die Zahlen die Vielfalt der Aufgaben. So wurden Einsatzkräfte elfmal für Türöffnungen angefordert und dreimal als Tragehilfe. Zudem gab es fünf Einsätze für Personenrettungen sowie drei Hilfeleistungen bei Verkehrsbehinderungen durch umgestürzte Bäume auf Straßen.
Weitere Einsätze umfassten das Eindämmen von Gefahren durch auslaufende Betriebsmittel in vier Fällen und das Reagieren auf elektronische Notrufe bei Verkehrsunfällen. In einem Einsatz rückte die Feuerwehr aus, um Wasser aus einer Wohnung zu entfernen.