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Alle Unternehmen der Stadt Radebeul in den schwarzen Zahlen

Alle Unternehmen der Stadt Radebeul in den schwarzen Zahlen
Auch das Karl May Museum ist in den schwarzen Zahlen. Foto: Symbolbild Karl May / pixabay 127071
Von: Meißen News
Der Beteiligungsbericht 2024 für die Stadt Radebeul ist veröffentlicht. Er kann im Rathaus eingesehen werden und ist online verfügbar.

Gut ür die Stadtkasse. Alle wirtschaftlichen Beteiligun gen d Stadt radebeul weisen schwarze Zahlen auf. Das ist im  Beteiligungsbericht für das Geschäftsjahr 2024n achzu lesen. Der Bericht wurde Mitte März dem Stadtrat vorgestellt und iliegt ab 1. April zur Einsichtnahme im rathaus aus. Die Einsichtnahme ist während der Geschäftszeit im Rathaus, Pestalozzistraße 6, Zimmer 2.01 möglich. Darüber hinaus kann der Beteiligungsbericht auch online eingesehen werden. Das teilte die Stadtverwaltung mit. 

Das Geschäftsjahr 2024 war von anspruchsvollen Rahmenbedingungen geprägt. Genannt werden insbesondere Kostensteigerungen, volatile Energiemärkte, regulatorische Unsicherheiten sowie ein hoher Investitions- und Instandhaltungsbedarf. In mehreren Bereichen standen rückläufige Erträge steigenden Aufwendungen gegenüber. Dennoch erzielte der „Konzern Stadt“ insgesamt ein positives Jahresergebnis. Wesentliche Ergebnisbeiträge kamen aus der Energie- und Wohnungswirtschaft sowie der Wasser- und Abwasserwirtschaft. Einzelne Bereiche der Daseinsvorsorge, insbesondere Sport und Bäder, bleiben strukturell auf Zuschüsse angewiesen.

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Alle städtischen Unternehmen wiesen im Jahr 2024 positive Jahresergebnisse aus. Die Beteiligungsgesellschaft der Stadt Radebeul mbH (BGR) erreichte 400.490,01 EUR, die Wasserversorgung und Stadtentwässerung Radebeul GmbH (WSR) 1.039.386,87 EUR und die Wasser Abwasser Betriebsgesellschaft Radebeul + Coswig mbH (WAB R+C) 157.915,86 EUR. Die WIR Wohnen in Radebeul GmbH (WIR) erwirtschaftete 1.692.671,77 EUR, die Stadtbäder und Freizeitanlagen Radebeul GmbH (SBF) 74.240,10 EUR, die Elbtal-Beteiligungsgesellschaft mbH (EBG) 0,00 EUR und die Stadtwerke Elbtal GmbH (SWE) 400.000,00 EUR. Das Weingut Hoflößnitz GmbH kam auf 149.541,06 EUR, die Karl-May-Museum gGmbH (KMM) auf 28.963,38 EUR.

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