Geschafft. Der Hauptabbruch des Überführungsbauwerks „21Ü2“ an der A14 bei Grimma ist am Sonntag früher als geplant abgeschlossen worden. Die Autobahn GmbH des Bundes teilte mit, dass die Strecke zwischen den Anschlussstellen Mutzschen und Grimma sowie die gesperrten Auffahrten bereits wieder für den Verkehr freigegeben worden seien. Seit Sonntag, 21:30 Uhr sei die Richtungsfahrbahn Dresden befahrbar, seit 22:00 Uhr auch die Richtungsfahrbahn Leipzig (Magdeburg). Ursprünglich habe die Freigabe erst am Montag um 5:00 Uhr erfolgen sollen.
Mit dem Abschluss der Hauptphase gehe die Maßnahme nun in die dritte Abrissphase über, die voraussichtlich bis zum 7. September dauere. Grund dafür sei unter anderem ein Fernmeldekabel im Abbruchbereich, das zunächst umverlegt werden müsse. Danach sollten weitere Fundamente im Randbereich zurückgebaut werden. In dieser Phase bleibe der Standstreifen gesperrt, die zwei Fahrstreifen in beide Richtungen würden nach links verschoben und stünden weiter zur Verfügung, allerdings mit geringerer Breite. In einer letzten Phase werde der Mittelstreifen wiederhergestellt. Dann werde der Verkehr rechtsseitig mit jeweils zwei Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt.