Mit einer beeindruckenden Eröffnungsshow und zahlreichen Feierlichkeiten ist Chemnitz am vergangenen Wochenende in das Jahr als Kulturhauptstadt Europas gestartet. Mehr als 80.000 Menschen strömten in die Innenstadt, um den Beginn eines Jahres zu feiern, das die Region mit über 1.000 geplanten Veranstaltungen in den Fokus Europas rückt. Unterstützt wurde der Auftakt von der Volkswagen Group, die als Mobilitätspartner für den Transport der Gäste und Mitwirkenden sorgte.
Ein Jahr voller kultureller Höhepunkte
Das Eröffnungswochenende bildete nur den Auftakt für ein Programm, das die Region das ganze Jahr über in Bewegung halten wird. Geplante Initiativen von VW wie ein Freiwilligenprogramm, bei dem Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Umsetzung der Veranstaltungen beteiligt werden, oder der Garagen-Campus, ein kreativer Raum für den Austausch zwischen Künstlern und Kulturschaffenden, unterstreichen den kooperativen Ansatz. Auch ein großes Street-Art-Projekt, das Chemnitz und die umliegenden Kommunen in ein lebendiges Kunstwerk verwandeln soll, ist Teil der kulturellen Vision des Jahres.
Gesellschaftliche Verantwortung im Blick
Die Förderung von Chemnitz 2025 ist Teil des umfassenden Engagements von Volkswagen für Kunst und Kultur. Insbesondere in der Region Sachsen möchte der Konzern mit diesem Projekt ein Zeichen setzen und langfristig zur Entwicklung einer lebendigen Kulturregion beitragen. „Als langjähriger Partner der Region möchten wir die Sichtbarkeit von Chemnitz und Sachsen nachhaltig erhöhen und dazu beitragen, eine lebendige Kulturregion zu schaffen, an der alle Bürgerinnen und Bürger teilhaben können“, so Kilian weiter.

v.l.n.r.: Danny Auerswald, Geschäftsführer Volkswagen Sachsen GmbH, Gunnar Kilian, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, Personal und Trucks, Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, Dr. Thomas Steg, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns und Leiter Außenbeziehungen, Andreas Handschuh, Chef der Sächsischen Staatskanzlei. Bild: Volkswagen / Fotograf: Hannes Wichmann