Ein Bericht von Oberlausitzer
Nach dem Einsetzen der Tiere in die jeweiligen Abteile—ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung—war gegen 7.30 Uhr die Startzeit angesetzt. Die Glocke wurde geläutet, und von da an galt es, eine Stunde lang die Anzahl der jeweiligen Hahnrufe zu zählen. Dabei hatte jeder Kampfrichter vier Tiere zu beobachten und die Rufe auf seiner vorbereiteten Tafel mit Zählstrichen festzuhalten.
Gespannt verfolgten auch die Besitzer der Hähne, wer als Erstes ruft, wer danach und welche Stimmen zu hören waren. Nach 30 Minuten läutete erneut die Glocke zur fünfminütigen Pause, die zumindest bei den Kampfrichtern eingehalten wurde.
Dann wurde die Glocke ein vorletztes Mal geläutet, um die letzten 30 Minuten zu starten. Der erste Platz war zu diesem Zeitpunkt schon gut herauszuhören, aber um Platz zwei gab es noch ein knappes Krähen.
Mancher Züchter wartete tatsächlich immer noch auf das erste Krähen seines Hahnes. Zu Hause und somit im eigenen Revier ruft jeder Hahn, um seinen Platz zu markieren, sein Balzverhalten den Hühnern gegenüber zu zeigen oder mit dem ersten Schrei den neuen Tag einzuläuten.
Gespannt verfolgten auch die Besitzer der Hähne, wer als Erstes ruft, wer danach und welche Stimmen zu hören waren. Nach 30 Minuten läutete erneut die Glocke zur fünfminütigen Pause, die zumindest bei den Kampfrichtern eingehalten wurde.
Dann wurde die Glocke ein vorletztes Mal geläutet, um die letzten 30 Minuten zu starten. Der erste Platz war zu diesem Zeitpunkt schon gut herauszuhören, aber um Platz zwei gab es noch ein knappes Krähen.
Mancher Züchter wartete tatsächlich immer noch auf das erste Krähen seines Hahnes. Zu Hause und somit im eigenen Revier ruft jeder Hahn, um seinen Platz zu markieren, sein Balzverhalten den Hühnern gegenüber zu zeigen oder mit dem ersten Schrei den neuen Tag einzuläuten.
