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Dynamo News Ticker: Dynamo will keinen Spieler mehr abgeben

Dynamo Dresden Spieler Nils Fröling.
Foto: Paul Scholze
Von: 1953 Update
Dynamo News-Ticker: Nach den Transfers von Kennedy Okpala und Patrice Covic sind bei Dynamo Dresden keine weiteren Abgänge geplant.

01.09. – 17:16 Uhr: Dynamo plant keine weiteren Abgänge

Nach den Transfers von Kennedy Okpala und Patrice Covic, der nach Bild Infos auch in trockenen Tüchern ist, wird Dynamo Dresden am Deadline Day keinen weiteren Spieler mehr abgeben. Nach exklusiven Informationen von 1953 Update sind keine weiteren Abgänge geplant.
Damit wäre Dynamos Transferphase grundsätzlich abgeschlossen. Das Transferfenster ist allerdings noch bis 20 Uhr geöffnet – Überraschungen oder kurzfristige Entwicklungen sind daher weiterhin möglich.

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01.09. – 9:20 Uhr: Dynamo will noch einen Ersatz für Oehmichen verpflichten

Bei Dynamo Dresden könnte sich auf der Zugangsseite noch etwas tun. Nach der geplanten Leihe von Kennedy Okpala vom SC Paderborn soll nach Informationen von 1953 Update noch ein weiterer Spieler kommen.
Dieser soll dabei als klassischer Ersatz für Jonas Oehmichen eingeplant sein. Das Dresdner Eigengewächs steht vor einem Wechsel zu Alemannia Aachen. Für den 22-Jährigen soll eine Ablöse von rund 500.000 Euro fließen.
Okpala soll derweil am heutigen Dienstag den Medizincheck absolvieren und anschließend offiziell vorgestellt werden.
(PS)

30.08. – 14:55 Uhr: Hertha-Ultras boykottieren Auswärtsspiel in Dresden

Beim Zweitliga-Duell zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC am 19. September wird der Gästeblock nicht wie gewohnt gefüllt sein. Die Ultras der Berliner wollen die Partie im Rudolf-Harbig-Stadion boykottieren.

Hintergrund sind die Ausschreitungen beim Aufeinandertreffen am 4. April und die anschließenden DFB-Strafen gegen beide Vereine. Unter anderem darf bei den nächsten beiden Duellen jeweils nur 50 Prozent des Gästeblocks genutzt werden, zudem sind die Tickets personalisiert.

Die „Ostkurve Hertha BSC“ rief vor dem Auswärtsspiel in Braunschweig per Flugblatt dazu auf, nicht nach Dresden zu reisen. Damit wolle man ein Zeichen setzen, „damit Kollektivstrafen durch Verbände nicht erneut Einzug erhalten.“

Stattdessen ist eine Alternativveranstaltung geplant.

(PS)

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