„Ein moderner und gepflegter Fuhrpark ist für uns weit mehr als eine Frage des Werterhalts – er ist eine Investition in die Sicherheit unserer Fahrgäste“, betont Uwe Thiele, Geschäftsführer der RVSOE. „Da die Neuanschaffung von Fahrzeugen mit hohen Investitionen verbunden ist, setzen wir bewusst auf deren langfristigen Erhalt. Mit Elaskon haben wir dafür einen starken regionalen Partner an unserer Seite, der durch kurze Wege, schnelle Abstimmungen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit optimale Voraussetzungen schafft.“
Mehrere Tage pro Fahrzeug
Die fachgerechte Konservierung eines Busses nimmt mehrere Tage in Anspruch. Zunächst wird der Unterboden auf einer Hebebühne geprüft, von Schmutz und Ölresten gereinigt und getrocknet. Anschließend werden Bauteile wie Hydraulikanlagen und Pumpen abgeklebt. Die Konservierung selbst erfolgt im Sprühverfahren mit Produkten auf Bitumen- oder Wachsbasis – je nachdem, womit der Hersteller das Fahrzeug erstmals konserviert hat. Die Mittel sollen auch schwer zugängliche Hohlräume auskleiden. Dokumentiert werden die Arbeiten in einem Pflegepass, in dem auch der nächste Kontrolltermin festgehalten wird.
Ausgeführt werden die Arbeiten vom Mobilen Service Team von Elaskon, das für Aufträge auch ins europäische Ausland reist.
„Unser Mobiles Service Team konserviert zum Beispiel Fahrzeuge auf dem Flughafen Paris Charles de Gaulles oder bei der Stadtreinigung Hamburg, und wir beliefern den Rolltreppenhersteller TIPS in Slowenien“, sagt Elaskon-Geschäftsführer Tobias Schwald. „Dass unsere Produkte und unser Knowhow auch in Sachsen zum Einsatz kommen, ist mir sehr wichtig, denn Elaskon ist hier verwurzelt. Daher freue ich mich sehr über die Kooperation mit der RVSOE und dass unsere Expertise dazu beiträgt, dass die Busse länger durch Sachsen rollen.“