Nach einer wirtschaftlich herausfordernden Zeit haben sich die Deutschen Werkstätten erfolgreich stabilisiert. Durch umfassende Restrukturierungsmaßnahmen, einen Führungswechsel und neue Großprojekte ist das Traditionsunternehmen wieder auf Erfolgskurs.
Restrukturierung bringt Stabilität
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sowie die Veränderungen im Yachtgeschäft durch den Ukrainekrieg hatten das Unternehmen 2024 in eine schwierige Lage gebracht. Versuche, kurzfristig neue Märkte zu erschließen, brachten nicht den gewünschten Erfolg, weshalb sich die Deutschen Werkstätten zu einer umfassenden Restrukturierung entschieden.
Ein wichtiger Bestandteil dieser Maßnahmen war ein sozialverträglicher Personalabbau, der in enger Abstimmung mit Betriebsrat und Gewerkschaft umgesetzt wurde – ohne betriebsbedingte Kündigungen. „Ich bin stolz darauf, dass wir uns aus eigener Kraft aus dieser schwierigen Lage herausgearbeitet haben“, erklärt Fritz Straub, geschäftsführender Gesellschafter. „Ohne das Vertrauen unserer Auftraggeber und den Rückhalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre das nicht möglich gewesen.“

