Wenn die eigenen Füße nachts „brennen“, ist an ruhigen Schlaf kaum zu denken. Ich spreche aus Erfahrung. Vor rund einem Jahr haben bei mir, nach einer Diabetes-Diagnose erste Anzeichen einer leichten Polyneuropathie begonnen: ein Kribbeln in den Zehen, Taubheitsgefühle und irgendwann dieses typische, schwer beschreibbare Brennen, das mich besonders abends im Bett überraschte.
Um die Schmerzen zu lindern, wurden mir von zahlreichen Ärzten unterschiedliche Methoden empfohlen. Ich versuchte Antidepressiva, mit niedriger Dosierung und später Antikonvulsiva. Das Resultat? Ich habe mich am Ende komplett gegen den klassischen Weg der Schmerzlinderung entschieden. Der Grund lag auf der Hand: All diese Schmerzmittel kamen mit Nebenwirkungen, die nicht die Ursache behandeln, sondern nur die Symptome mildern. Also musste ich mich nach einer Alternative umsehen und wurde nach langen Recherchen fündig.
Bei meiner Suche nach alternativen Möglichkeiten zu den gängigen bin ich immer wieder auf ein Präparat gestoßen, das in Erfahrungsforen auffallend häufig erwähnt wurde: Nervixol. Das pflanzliche Produkt wird als Nahrungsergänzung angeboten und soll laut Hersteller nicht die Symptome betäuben, sondern an entzündlichen Prozessen und Nervenschädigungen ansetzen. Ob das wirklich funktioniert, wollte ich selbst herausfinden.