Deutschland, lange als ausgesprochen bargeldaffin bekannt, hat dabei einen bemerkenswerten Wendepunkt erreicht. Nach aktuellen Zahlen der Deutschen Bundesbank wurden 2025 erstmals mehr alltägliche Einkäufe bargeldlos als bar bezahlt.
Doch mit der zunehmenden Kartennutzung stellt sich eine Frage, die im Alltag durchaus Relevanz hat: Was für eine Karte steckt eigentlich im Portemonnaie und sind die Unterschiede überhaupt noch wichtig?
Erstmals überwiegen bargeldlose Zahlungen
Die Zahlen der Bundesbank zeigen, wie deutlich sich die Gewohnheiten verändert haben. 55 Prozent der erfassten Einkäufe wurden 2025 bargeldlos beglichen, 45 Prozent bar. Trotzdem bleiben Scheine und Münzen, nach einzelnen Zahlungsmitteln differenziert, die am häufigsten verwendete Bezahlmethode. Auf Platz zwei folgen Debitkarten mit einem Anteil von 26 Prozent, wobei die Girocard hier weiterhin dominiert. Mobile Bezahlverfahren wie Smartphone oder Smartwatch liegen inzwischen auf dem dritten Platz.
Eine weitere Statistik aus der Feder der Bundesbank unterstreicht die Entwicklung. 

