In der Dresdner Techno-Szene herrscht tiefe Trauer. Alle sind schockiert und betroffen. Die 21-jährige Emma wurde am vergangenen Wochenende bei einer illegalen Party im Wald bei Laußnitz getötet. Offenbar von ihrem 16-jährigen Freund. "Wir können es nicht in Worte fassen, wie sehr uns die Tat erschüttert.Unsere Gedanken kreisen seit Tagen um Emma und ihre Familie und die Aufklärung dieser Tragödie", wird gepostet.
Emmas Vater Patrick hat eine Spendenaktion auf gofund.me gestartet. Er schreibt dort. "Mit unendlicher Trauer und tiefem Schmerz müssen wir den Verlust unserer geliebten Tochter bekannt geben. Sie wurde nur 21 Jahre alt und ist Opfer eines grausamen Gewaltverbrechens geworden – ein Schicksal, das uns sprachlos und erschüttert zurücklässt."
Emma wäre ein lebensfroher, herzlicher Mensch gewesen, der das Leben liebte und voller Hoffnung in die Zukunft blickte. Sie habe gerade begonnen, ihre Träume zu verwirklichen, sich eine eigene Zukunft aufzubauen – "trotz der schweren Schicksalsschläge, die sie selbst erst kürzlich überstanden hatte." Erst vor kurzem habe sie zwei kleine Brüder väterlicherseits willkommen geheißen und hinterlässt zudem eine kleine Schwester auf der mütterlichen Seite, die sie über alles liebte.