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Landkreis Meißen zeigt innovatives Krisenkommunikationssystem

Landkreis Meißen zeigt innovatives Krisenkommunikationssystem
Teilnehmer am Forschungsprojekt:Richard Muschter (Landratsamt Meißen (LRA)), Sidonie Hänsch (KomRe AG), Maria Fischer (LRA), Dr. Karin Reichel (VDI) und Ronald Voigt (LRA) (v. l.) Bildquelle: Landratsamt Meißen
Von: Meißen News
Der Landkreis Meißen präsentierte ein Projekt auf einem Kongress in Bonn und stellte ein autarkes Krisenkommunikationssystem vor.

Im Rahmen eines Forschungsprojekts  – Umsetzung, Erprobung und Demonstration eines autarken, integrativen Krisenkommunikationssystems für den Katastrophenschutz im Landkreis Meißen – hat der Landkreis Meißen am Fachkongress „Forschung für den Bevölkerungsschutz“ in Bonn teilgenommen. Das teilte das Landratsamt am Dienstag mit.

Dort hat der Landkreis in seiner Funktion als Verbund- und Projektkoordinator im Plenarsaal des ehemaligen Bundestags neben vielen weiteren und interessanten Vorträgen aus der Sicherheitsforschung das geförderte Verbundprojekt vorstellen können – eine ganz besondere Ehre und Möglichkeit der öffentlichkeitswirksamen Kommunikation der gemeinsamen Forschungsarbeit. Das BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) ist das zentrale Organisationselement für die zivile Sicherheit in Deutschland und als obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) angegliedert. Das Bundesamt hat den gesetzlichen Auftrag, die Bevölkerung insbesondere im Verteidigungsfall zu schützen und übernimmt damit verschiedenste Zivilschutzaufgaben. Zusätzlich sensibilisiert das BBK die Bevölkerung dafür, sich auf solche Ereignisse vorzubereiten.

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Der Fachkongress mit bundesweiter Reichweite findet regelmäßig im Turnus von zwei Jahren statt und stand dieses Jahr mit seinem breiten, interdisziplinären Programm unter dem Fokus der Diskussion aktueller Herausforderungen und innovativer Lösungen im Bevölkerungsschutz. Vor Ort waren dabei hochrangige Vertreter verschiedenster für den Bevölkerungsschutz relevanter Institutionen – fast 1.000 Experten aus Wissenschaft, Forschung, Verwaltung und Praxis.

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