Wechselgerüchte halten sich hartnäckig
In den vergangenen Wochen hielten sich immer wieder Gerüchte um einen möglichen Abschied von Christoph Daferner. Mehrere Drittligisten sollen Interesse am 28-Jährigen gezeigt haben, doch der Dynamo-Stürmer macht im Trainingslager im österreichischen Windischgarsten nun deutlich: Ein Wechsel war für ihn nie ein Thema.
„Für mich gab es solche Gedanken nicht“, sagt Daferner. „Ich wurde gelegentlich mal gefragt, aber solche Wechselgerüchte werden in der Sommerpause schnell mal aufgebauscht.“
Zuletzt sollen Rot-Weiss Essen, der MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf Interesse am Angreifer gezeigt haben.
Vom No-Name zum Fanliebling
Bereits 2020 wechselte Daferner von der zweiten Mannschaft des SC Freiburg zur SGD. Damals galt der Angreifer noch als eher unbekannter Spieler und reihte sich hinter Pascal Sohm, Philipp Hosiner und Luca Stor ein.
„Ich bin damals als Stürmer Nummer drei oder vier gekommen, als No-Name“, erinnert er sich an seinen Beginn in Dresden vor sechs Jahren. „Dass es dann so Fahrt aufgenommen hat, hätte ich nicht gedacht. Markus Kauczinski hat mir damals das Vertrauen gegeben und so konnte sich alles entwickeln.“