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Dulig (SPD) will das «gute Gewissen» des Ostens sein

06.12.2017 von

Der sächsische SPD-Politiker Martin Dulig will als Ostbeauftragter im Vorstand seiner Partei das «gute Gewissen» des Ostens sein. So kündigte der Wirtschaftsminister und Vize-Regierungschef des Freistaates am Mittwoch seine Bewerbung um das Amt offiziell an. «Der Osten hat einiges in die gesamtdeutsche Debatte einzubringen. Dabei geht es um eine selbstbewusste Interessenvertretung des Ostens in Berlin», sagte er. «Ein Vierteljahrhundert nach der Wende müssen wir endlich darüber hinwegkommen, mit dem Finger auf den Osten zu zeigen, uns mangelnde Dankbarkeit vorzuwerfen und bei bestimmten Wahlergebnissen mit dem Kopf zu schütteln.»

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Peter Endig

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